BAföG Beratung

Vertrauliche Beratung bei BAföG-Fragen und -Problemen durch den AStA BAföG-Berater Marc Schuler.

Sprechstunden finden zu folgenden Zeiten statt: Dienstag und Donnerstag jeweils von 13 bis 15 Uhr. Die Sprechstunde am Dienstag, 12.11.2019, findet außerplanmäßig von 14 bis 16 Uhr statt.

Die Sprechstunden finden jeweils im Studihaus, Raum ST105 statt. Falls ihr nicht genau wisst, wo ihr das Studihaus findet, hilft euch dieser Lageplan wahrscheinlich weiter. Das Studihaus (Studierendenhaus) ist dort rot markiert und befindet sich in der Nähe der Gebäude „C“ und „V“.

Während der Sprechstunde könnt ihr einfach vorbeikommen, eine vorherige Anmeldung o.ä. ist nicht erforderlich. Beratungstermine außerhalb der Sprechzeiten sind nach Vereinbarung per E-Mail möglich. Ihr erreicht mich grundsätzlich unter der E-Mail-Adresse astabafo@uni-trier.de .


Insbesondere bei absehbaren Veränderungen oder Schwierigkeiten im Studienverlauf (wie z.B. Fachwechsel oder Überschreiten der Regelstudienzeit) sowie im privaten Bereich (z.B. längere Erkrankung, Schwangerschaft) sollte das Beratungsangebot genutzt werden, um mögliche Konsequenzen bezüglich des BAföGs zu klären! Denn nur frühzeitige und umfassende Information ermöglicht adäquates Handeln und somit die Vermeidung unnötiger Nachteile im BAföG.
Grundlegende Informationen zum BAföG findet ihr in der offiziellen BAföG-Broschüre (PDF) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie auf der Website www.bafög.de.Die Beratung erfolgt von Studierenden für Studierende bzw. zukünftige Studierende der Universität Trier. Sie erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Sie ersetzt keine Beratung durch einen Rechtsanwalt und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit sowie Rechtsverbindlichkeit!

 

Im Folgenden findet ihr einige Informationstexte. Die findet ihr auch in unserer Ersti-Broschüre, dem Grünschnabel, die im Studihaus ausliegt, bei AStA-Veranstaltungen und die ihr auf der Website unter „Downloads“ ansehen könnt. Gliederung: I) Kosten im Studium II) Wohnen III) Studienfinanzierung IV) Service- & Beratungsangebote
Außerdem findet ihr unter Downloads eine Checkliste zur Wohnungssuche mit vielen Stellen, die freie Zimmer haben könnten.

I) Kosten im Studium

Studieren kostet Geld – aber wie viel? Auch wenn sich diese Frage nicht pauschal beantworten lässt, so gibt es doch bestimmte Richtwerte und Kennzahlen, an welchen wir uns orientieren können: Durchschnittlich sollte man zwischen 600€ und 1000€ pro Monat an Kosten während des Studiums einplanen, die Höhe hängt vom Studienort sowie dem persönlichen Lebensstil ab.

Die Kosten für eine eigene Wohnung oder das WG-Zimmer sind meist um einiges höher als jene, welche Studierende bezahlen, die noch zu Hause wohnen. Wichtig dabei ist, dass in den o.g. Kosten nur die immer wiederkehrenden Monatskosten sowie kleine „Zwischenausgaben“ berücksichtigt werden. Größere Anschaffungen wie Möbel, teure Kleidung oder sogar Smartphones und Computer sind nicht berücksichtigt, ebenso wenig die Semesterbeiträge. Hier empfiehlt es sich, nach Möglichkeit jeden Monat einen Puffer zur Seite zu legen, um in verschiedenen Situationen darauf zurückgreifen zu können.

Die nachfolgende Übersicht soll dir dabei helfen, die wichtigsten und wahrscheinlichsten Kosten im Blick zu behalten und deinen finanziellen Bedarf ungefähr zu berechnen. Wir haben auf genaue Zahlenangaben verzichtet und möchten dir viel eher ein „Werkzeug“ an die Hand geben, anstatt irgendwelche „aus der Luft gegriffenen“ Zahlen zu präsentieren.

1) Miete, Monatskosten für das Abbezahlen einer Eigentumswohnung, Mietzuschuss

Diese Dinge führen sehr wahrscheinlich zu hohen Kosten, bei vielen Studierenden handelt es sich sogar um den größten Punkt in der Liste ihrer Monatsausgaben. Gemeint ist hier allerdings nur die so genannte „Kaltmiete“, also die reinen Kosten für das Zimmer oder die Wohnung bzw. ggf. sogar das Haus.

2) Nebenkosten (der Wohnung)

Im Normalfall werden hier bereits einige Nebenkosten in der Warmmiete berücksichtigt, dies führt jedoch dazu, dass ein Teil übersehen wird. An Nebenkosten fallen im Normalfall neben Wasser- und Abwasserkosten auch Heiz-, Müll- und vor allem Stromkosten an. Sehr häufig werden Wasser und Heizkosten in die „Warmmiete“ integriert, die Stromkosten werden normalerweise separat abgerechnet.

3) Ernährung

Der nächste große Punkt ist die Ernährung. Studierende sind ja dafür bekannt, sich meist sehr günstig oder sogar nur von Mensaessen zu ernähren, dies ist aber (je nach äußeren Umständen) nicht immer möglich. Gesundheitliche Einschränkungen, Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch persönliche Überzeugungen führen womöglich zu einer sehr viel differenzierteren Lebensmittelauswahl, mit welcher dann auch der Preis steigt. Eine Möglichkeit, eure Lebensmittelausgaben zu senken, ist aber die Initiative Foodsharing: Wenn ihr Mitglied seid, könnt ihr Lebensmittelabholungen bei Betrieben durchführen, deren Reste sonst weggeworfen würden. Was ihr selbst nicht essen wollt, könnt ihr dann in die „Fairteiler“ bringen: Hier lagern Lebensmittel, die von den einen nicht mehr gebraucht und von den anderen dann kostenlos mitgenommen werden können. Es gibt vier Stück: Einer jeweils an Campus I und Campus II, einer am Simplicissimus und einer am Irminenhof.

4) Allgemeine Studienkosten inkl. Lehrmaterial und Lernmitteln

Diese Kosten sind meist sehr variabel und sind monatlich nicht konstant, können aber (je nach Studienfach und Anforderungen) relativ hoch werden. Hier solltest du neben Stiften, Blöcken usw. auch die Kosten für Pflichtlehrbücher sowie ggf. auch Kosten für Software einrechnen.

5) Kommunikation, Rundfunk und Internet

Sofern du die Kosten für deinen Internet- und Telefonanschluss noch nicht anderweitig berücksichtigt hast, so gehören sie ebenso zu diesem Punkt wie Kosten für deinen Handytarif, der Rundfunkbeitrag (GEZ) und ggf. Postkosten.

6) Krankenversicherung, Arztkosten und Medikamente

Nicht nur häufig kranke Studierende sind immer wieder verwundert über die Höhe der Kosten, die dabei entstehen, teilweise bedarf auch eine lange Krankheit einer ganzen Menge (zuzahlungspflichtiger) Medikamente. Solltest du darüber hinaus nicht (mehr) familienversichert werden können, so müssen auch die monatlichen Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung berücksichtigt werden.

7) Fahrtkosten außerhalb des Semestertickets

Eine Fahrt zu den Eltern oder eine kleine Reise über die Grenzen des Semestertickets hinaus verursachen ebenso Fahrtkosten wie ein etwaig vorhandenes Auto (Sprit). Sollten diese regelmäßig bzw. planbar bei dir anfallen, so solltest du sie in deinen monatlichen Kosten berücksichtigen.

8) Hygieneartikel, Kleidung, Kosmetik und sonstige „Haushaltskosten“

Nicht nur „größere“ Anschaffungen wie Schuhe oder ein Wintermantel kosten einiges an Geld, auch die kleineren Haushalts- und Hygieneartikel wie Duschgel, Zahnpasta, Seife, Reinigungsmittel usw. machen sich monatlich und jährlich bemerkbar.

9) Freizeit, Kultur und Sport

Ein Studium besteht nicht nur aus essen, lernen und schlafen, auch für Freizeit, Kultur und Sport muss genug Zeit und Geld bleiben! Hierbei sollten Mitgliedschaften in Vereinen ebenso berücksichtigt werden wie Kinobesuche oder das gemeinsame „Weggehen“ mit Freunden.

10) Versicherungen

Neben der Kranken- und Pflegeversicherung sollten Studierende nicht auf eine angemessene Hausrats- und vor allem Haftpflichtversicherung verzichten, denn sonst kann es sehr schnell sehr teuer werden. Je nach Anforderungen und persönlichem Lebensstil sind noch weitere Versicherungen nützlich oder sogar nötig. Hier solltest du dich möglichst frühzeitig informieren, Angebote vergleichen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wählen.

11) „Pufferbetrag“ (inkl. wiederkehrender Semesterkosten)

Dieser Betrag wird häufig vergessen, allerdings kommt ihm eine große Bedeutung zu, denn er fängt alle Kosten auf, welche anfallen und bisher nicht anderweitig berücksichtigt wurden. Solltest du also am Ende des Monats noch einen gewissen Teil deines Geldes übrighaben, so solltest du es als „Pufferbetrag“ zur Seite legen. Er dient somit nicht nur als deine finanzielle Versicherung für schlechte Zeiten, sondern kann sogar (falls er nicht gebraucht wird) als Geldrücklage genutzt werden. Solltest du in den Genuss eines relativ hohen monatlichen Pufferbetrages kommen, so kannst du sogar überlegen, einen Teil davon in deine Altersvorsorge (siehe Punkt 12) zu investieren.

Es ist unter Umständen sinnvoll, einen gewissen Pufferbetrag fest einzuplanen, um wiederkehrende Kosten wie den Semesterbeitrag zu decken, dennoch solltest du auch immer einen kleinen Teil deines Monatsgeldes als frei verfügbare Rücklage zur Seite legen – du wirst sie sicher einmal gut gebrauchen können und dich freuen, dass du so weitsichtig warst.

12) Ggf. Altersvorsorge

Der Punkt Altersvorsorge mag erstaunen, denn zu Studienbeginn oder während des Studiums ist es womöglich einer der letzten Punkte, an den gedacht wird. Dennoch lohnt es sich, auch privat vorzusorgen, sofern man sich im Rentenalter einen gewissen Lebensstandard erhalten möchte bzw. dieser durch die eigene Vorsorge erst ermöglicht wird.

Natürlich ist klar, dass das Geld im Studium meist so knapp ist, dass keine oder nur sehr geringe Beträge für eine private Altersvorsorge zur Verfügung stehen, dennoch solltest du darüber nachdenken, falls du merkst, dass trotz Berücksichtigung aller Ausgaben und der Bildung eines Pufferbetrags noch Geld übrig ist. Je früher du mit der Altersvorsorge beginnst, desto mehr hast du später davon.

II) Wohnen

Wer in Trier noch Wohnraum sucht, kann im Kleinanzeigenforum von www.hunderttausend.de Wohnungsangebote sichten. Außerdem bieten sich natürlich die ebay-Kleinanzeigen an. Auch die Seite www.wg-gesucht.de ist sinnvoll für diejenigen, die sich von vornherein gut vorstellen können, in einer WG zu wohnen. Auch an den schwarzen Brettern in allen Gebäuden der Uni sind ständig Wohnungsangebote zu finden.

Für diejenigen, die direkt an der Uni wohnen möchten, für den sind die Wohnmöglichkeiten des Studiwerks eine Option. Rund um die Campus befinden sich Wohnheime, in denen man für günstiges Geld unterkommen kann. Der Vorteil: Die Wohnungen sind bereits möbliert, es ist ein Internetanschluss vorhanden und es stehen in den Wohnheimen Waschmaschinen- und Trockenräume zur Verfügung. Außerdem gibt es Fahrrad- und KfZ-Stellplätze und direkte Busverbindungen mit Haltestellen vor den Wohnanlagen. Der Nachteil: Die langen Wartezeiten auf eine freie Wohnung! Es ist also notwendig, sich frühzeitig darum zu kümmern.

Wenn ihr euch für eine Wohnung des Studiwerks interessiert:

www.studiwerk.de bzw. www.studibu.de

Ansonsten stehen zur Verfügung:

www.immonet.de

www.immowelt.de

www.immobilienscout24.de

www.hunderttausend.de

Gerade bei der ersten Wohnung bietet es sich an, bei der Besichtigung jemanden mitzunehmen, der oder die schon etwas Erfahrung in dem Bereich hat. Dadurch überwindet man leichter eventuelle Unsicherheiten und die Begleitung kann die Fragen stellen, die einem in just diesem Moment nicht einfallen wollen.

Nebenkosten sind immer mitzudenken, darunter fallen i.d.R. mindestens Wasser, Strom, Internet/Telefon.

Wer noch keine Waschmaschine besitzt und nicht jede Woche mit einem Berg Wäsche nach Hause fahren will, kann den Waschsalon „im Treff“ nutzen.

Ummeldung

Sobald du nach Trier zieht, ist eine Sache zentral: die Ummeldung. Wenn man seinen Wohnsitz in Trier anmelden möchte, muss man persönlich ins Bürgeramt gehen. Dort muss man den amtlich vorgeschriebenen Meldeschein ausfüllen und unterschreiben. Außerdem wird die sogenannte Wohnungsgeberbestätigung benötigt. Der/die Vermieter/in hat dazu das entsprechende Formular auszufüllen, das auch online zu finden ist. Dieses ist ausgefüllt bei der Ummeldung im Bürgeramt mitzubringen. Das Ganze kostet keine Gebühren, doch zu beachten ist, dass man eine Ordnungswidrigkeit begeht, wenn man sich nicht ummeldet. Das kann eine Geldbuße nach sich ziehen. Wenn man bspw. im Elternhaus gemeldet bleibt und nach Trier zieht, ist ein Zweitwohnsitz anzumelden. Das ist ebenfalls beim Bürgeramt zu tun. Beachtet bitte dabei, dass für einen Zweitwohnsitz eventuell Steuern fällig werden!

Die Gültigkeit der Angaben bezieht sich auf (zukünftige) Einwohner der Stadt Trier.

Hinweise, wo sich das Bürgeramt befindet, welche Öffnungszeiten gelten und wie man hinkommt, sind hier zu finden:

www.trier.de/buergeramt

Wohnungsgeberbestätigung:

https://www.trier.de/File/wohnungsgeberbestaetigung_2.pdf

Umziehen

Sinnvoll ist es beim Umzug, rechtzeitig einen Transporter zu mieten. Das kann man beim Studiwerk und im Studihaus (also beim AStA) tun. Am besten ist es, schon weit im Voraus anzufragen, damit der Wagen am entsprechenden Datum auch verfügbar ist.

Studiwerk:

https://umzugswagen.studiwerk.de/

Studihausverwaltung:

astaumzu@uni-trier.de

III) Studienfinanzierung

Wie lässt sich ein Studium grundsätzlich finanzieren? Auf die zu erwartenden Kosten sind wir ja bereits eingegangen, nun geht es darum, diese Kosten zu decken sowie die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten näher zu beleuchten. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Studierenden mehrere Töpfe nutzen, um ihre finanziellen Bedürfnisse zu decken. Wir haben uns bemüht, dir eine Art „Leitfaden“ zusammenzustellen, damit du die entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten in „Reihenfolge“ durchgehen kannst und zwar so lange, bis du ausreichend Geld zusammenhast.

Solltest du auch nach der Lektüre der folgenden Seiten noch Fragen zum Thema Studienfinanzierung haben, so kannst du gerne die BAföG- und Studienfinanzierungsberatung des AStA aufsuchen und dort deine Fragen stellen.

Weitere Infos, aktuelle Beratungstermine und viele nützliche Links erhältst du auf folgenden Websites:

BAföG-Beratung:

www.asta-trier.de/service/bafoeg-beratung/

Studienfinanzierungsberatung:

www.asta-trier.de/service/studienfinanzierung/

1) Unterhalt der Eltern / der Familie (inkl. Kindergeld)

Die für viele Studierende einfachste Variante ist der Unterhalt der Eltern bzw. sonstiger Familienmitglieder. Je nach Einkommen und familiärer Beziehung ist es durchaus möglich, dass sich der gesamte finanzielle Bedarf durch diesen Unterhalt decken lässt. Grundsätzlich sind primär deine Eltern zur Unterhaltszahlung verpflichtet, es hindert aber auch niemand sonstige Familienmitglieder daran, dir freiwillig Geld zu geben bzw. einen Teil des Unterhalts zu übernehmen. Sofern es zwischen dir und deiner Familie zu einer „freiwilligen Unterhaltsübereinkunft“ kommt, hast du wahrscheinlich relativ wenig Stress, läufst jedoch Gefahr, dass du weniger Geld erhältst, als dir (rechtlich) zusteht.

Grundsätzlich wird für Studierende, die (ohne Berücksichtigung von Zivil- und Wehrdienst) noch keine 25 Jahre alt sind, Kindergeld gezahlt. Dieses soll dir direkt zu Gute kommen, daher geht der Staat davon aus, dass dir dieses Geld entweder direkt oder indirekt zur Verfügung gestellt wird oder ein Teil deiner Kosten mit diesem Geld gedeckt wird. In bestimmten Fällen ist es möglich, dass das Kindergeld direkt an dich gezahlt wird, z. B. dann, wenn du nachweist, dass du nur unregelmäßig bzw. zu wenig oder keinen Unterhalt erhältst.

Weiterhin ist vielleicht noch wichtig zu wissen, dass für den Erhalt des Kindergeldes dein eigenes Einkommen unabhängig ist, die entsprechende Grenze ist vor einigen Jahren entfallen.

Genauere Infos zum Kindergeld erhältst du im „Merkblatt Kindergeld“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

2) Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

Vom „BAföG“ hast du wahrscheinlich bereits gehört und das aus gutem Grund: Es stellt für viele Studierende die beste Möglichkeit dar, einen (großen) Teil ihres finanziellen Bedarfs zu decken. Es soll die Lücke zwischen deinem finanziellen Bedarf und der Unterhaltszahlungsfähigkeit deiner Eltern schließen. Diese sind zwar gesetzlich zur Unterhaltszahlung verpflichtet, allerdings ist es ja durchaus möglich, dass sie nicht (vollständig) für deinen finanziellen Bedarf aufkommen können, besonders dann, wenn du noch eines oder mehrere Geschwister (in Ausbildung) hast.

BAföG wird zur Hälfte als Zuschuss (welchen du gar nicht zurückzahlen musst) und zur Hälfte als unverzinsliches Staatsdarlehen geleistet, daher muss dieser Darlehensteil auch später zurückgezahlt werden. Du häufst damit zwar in gewisser Weise Schulden an, allerdings ist der Gesamtbetrag auf maximal 10.000€ begrenzt, mehr muss vom Darlehensbetrag nicht zurückgezahlt werden, selbst wenn du mehr Geld erhalten haben solltest. Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, dass für das Darlehen keinerlei Zinsen gezahlt werden müssen, was es beinahe besser als jeden Bankkredit macht, da diese selten zinsfrei ausgegeben werden.

Um BAföG zu erhalten stellst du (idealerweise online) einen Antrag, die Antragsstellung ist aber auch in gewohnter Papierform bei deinem lokalen BAföG-Amt möglich. Bitte wundere dich nicht, dass das Ausfüllen der Antragsformulare einige Stunden Zeit in Anspruch nehmen kann, darüber hinaus benötigst du in den meisten Fällen auch Unterlagen bzw. Gehaltsnachweise (meistens Steuerbescheide) deiner Eltern. Ebenso ist noch wichtig zu wissen, dass du BAföG immer nur einen bestimmten Zeitraum, den so genannten „Bewilligungszeitraum“, erhältst, daher musst du (meist jährlich) einen „Wiederholungsantrag“ stellen, um weiterhin BAföG zu erhalten. Grundsätzlich solltest du diesen Antrag so früh wie möglich, am besten bereits einige Monate vor Beginn der nächsten Vorlesungszeit, stellen, damit es nicht zu einer Unterbrechung der Zahlungen kommt, denn die Bearbeitung der Anträge dauert sehr lange.

Solltest du dir jetzt Sorgen über den ganzen Arbeitsaufwand machen, so möchten wir dich beruhigen: Es ist zwar anfangs recht viel Arbeit, lohnt sich aber eigentlich immer, denn selbst im „schlechtesten“ Fall, also dann, wenn du keine Zahlungen nach dem BAföG erhältst, da deine Eltern für den gesamten Unterhalt aufkommen sollen bzw. nach Berechnung des zuständigen BAföG-Amtes auch können, wird dein Bedarf genau berechnet und du hast eine „Verhandlungsgrundlage“ für das Gespräch mit deinen Eltern.

Sollte dieses Gespräch nicht zum Erfolg führen, sollten sich deine Eltern also weigern, den (vollen) Unterhalt (laut BAföG) zu zahlen und gefährden damit deine Ausbildung bzw. dein Studium, so besteht weiterhin die Möglichkeit, einen „Vorausleistungsantrag“ beim BAföG-Amt zu stellen. Sofern dieser bewilligt wird, erhältst du das dir zustehende Geld direkt vom BAföG-Amt, dieses wird sich das Geld (bei bestehendem Unterhaltsanspruch von dir gegenüber deinen Eltern) jedoch von deinen Eltern zurückholen, notfalls über den Klageweg. Du solltest dir also gut überlegen, ob du diesen Schritt gehen willst.

Solltest du weitere Infos zum BAföG benötigen, so können wir dir die offizielle Website des BAföG unter www.bafög.de empfehlen. Allgemeine Infos zum BAföG, aber auch spezifische Informationen über die Förderungsarten sowie die Förderungshöhe, Rechtsgrundlagen und vieles mehr werden dort zur Verfügung gestellt. Als kurzer Überblick helfen ggf. auch die Kompaktinformationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (http://www.bmbf.de/pub/BAfoeG_Broschuere_barrierefrei.pdf) weiter.

Infos zum BAföG-Amt der Uni Trier sowie lokalen Besonderheiten erhältst du unter www.bafoeg.uni-trier.de.

3) Stipendien

Der Traum vieler Schüler und Studierenden besteht im Erhalt eines eigenen Stipendiums. Dieses deckt nicht nur einen Teil des eigenen finanziellen Bedarfes, sondern wird auch häufig als Auszeichnung gesehen. Besonders toll ist natürlich, dass Stipendien nicht zurückgezahlt werden müssen, sie werden somit gerne als „geschenktes Geld“ angesehen. Das hartnäckige (jedoch falsche!) Vorurteil, dass nur besonders leistungsstarke Studierende ein Stipendium erhalten, hast du bestimmt schon einmal gehört, jedoch wärst du überrascht über die Art und Vielfalt der Stipendienlandschaft in Deutschland. Du solltest also trotzdem einige Bewerbungsversuche unternehmen, selbst dann, wenn du glaubst, nicht perfekt für ein Stipendium geeignet zu sein.

Neben der finanziellen Unterstützung sowie der Auszeichnung im Lebenslauf bieten viele Stipendiengeber auch darüberhinausgehende Förderung (meist ideeller Natur) an. Dies können sowohl Seminare, Workshops, Tagungen, aber auch Lerngruppen, Mailinglisten, Vorträge o.ä. sein.

Die bekanntesten Stipendiengeber sind sicherlich die Bundesweiten Begabtenförderungswerke. Ein entsprechendes Stipendium zu erhalten gilt als besondere Leistung und besondere finanzielle Förderung, denn neben den bereits erwähnten ideellen Fördermöglichkeiten erhalten Stipendiaten auch das so genannte „Büchergeld“ als einkommensunabhängigen Grundsockel ihrer Förderung. Zwar berechnet sich das zu erhaltende Stipendiengeld grundsätzlich nach dem BAföG-Satz. Doch auch Studierende, die beim BAföG leer ausgehen würden, erhalten hier trotzdem das Büchergeld sowie die ideelle Förderung.

Neben den Begabtenförderungswerken existieren jedoch immer noch eine Unzahl weiterer Stipendien und Stipendiengeber, welche teilweise „verrückte“ Dinge fördern. Du solltest also unbedingt auf die Suche gehen, denn die investierte Zeit kann sich lohnen.

Die folgenden Websites sollten dir wichtige Informationen vermitteln und die Suche nach passenden Stipendien deutlich erleichtern.

Infos zu den Stipendien der Begabtenförderungswerke:

www.stipendiumplus.de

Stipendiendatenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:

www.stipendienlotse.de

Die Stipendiendatenbank MyStipendium:

www.mystipendium.de

Weitere Informationen zur Stipendienberatung der Uni Trier sowie generell zum Thema Stipendien findest du unter www.stipendien.uni-trier.de.

4) Jobben

Für viele Studierende gehört es einfach zum Studium dazu: das Jobben. Ob als Servicekraft, Nachhilfelehrer oder als Hiwi an der Uni – man findet an ganz verschiedenen Orten einen Job.

Da die verschiedenen Möglichkeiten, Datenbanken, Links, Broschüren, Vorschriften und Besonderheiten des Jobbens den hiesigen Rahmen vollkommen sprengen würden, haben wir uns die Mühe gemacht, möglichst viele Informationen für dich auf einer Website zusammenzustellen. Du findest alles unter www.asta-trier.de/service/studienfinanzierung/ beim Unterpunkt „Jobben“.

5) Sonstige Möglichkeiten (Kredite, Bildungsfonds, Selbstständigkeit)

Natürlich gibt es auch über die genannten Möglichkeiten hinaus noch weitere potentielle Geldquellen, welche wir hier noch kurz vorstellen möchten.

Studienkredite, allen voran der KfW-Studienkredit, sind eine recht häufig genutzte Möglichkeit um das Studium zu finanzieren. Sie bieten den Vorteil, dass sie (im Gegensatz zum BAföG) fast von jedem Studierenden bezogen werden können und man die Höhe der monatlichen Auszahlung meist selbst bestimmen kann. Der KfW-Studienkredit kann z. B. parallel zum BAföG bezogen werden, um hohe Kosten zu decken. Dies führt natürlich zu einer deutlich höheren Schuldenlast, besonders deshalb, weil die Studienkredite voll zurückgezahlt werden müssen und zusätzlich noch verzinst werden. Nichtsdestotrotz sind sie in vielen Situationen das Mittel der Wahl, sofern Vor- und Nachteile abgewogen und Alternativen genau bedacht wurden.

Infos zum KfW-Studienkredit:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/Finanzierungsangebote/KfW-Studienkredit-(174)/

Bei der Förderung durch einen Bildungsfonds entsteht keine feste Schuldlast, sondern die Rückzahlung erfolgt abhängig vom späteren Einkommen, teilweise werden unter bestimmten Bedingungen auch Teile der Schulden erlassen. Bildungsfonds fördern daher bevorzugt Studierende aus Fachrichtungen, bei denen aussichtsreiche Berufsperspektiven bestehen, sollten jedoch vor allem dann näher betrachtet werden, wenn ein Bildungs- oder Studienkredit in Anspruch genommen werden soll, da sie ggf. eine passendere Alternative für dich darstellen.

Infos zu einigen Bildungsfonds findest du unter:

Deutsche Bildung:

www.deutsche-bildung.de

Festo Bildungsfonds:

www.festo-bildungsfonds.de

Grundsätzlich bleibt dir immer noch die Möglichkeit der Selbstständigkeit. Die wenigsten Studierenden denken bereits während ihres Studiums daran, selbstständig zu werden, ein eigenes Unternehmen zu gründen bzw. eigene Ideen zu verwirklichen. Dennoch kann genau dies nicht nur eine Möglichkeit zur finanziellen Absicherung darstellen, sondern wertvolle berufliche Erfahrung sowie entsprechende Kontakte für die Zeit nach dem Studium ermöglichen. Zwar ist das Thema sehr komplex und diese „Lösung“ sicherlich nicht für jeden geeignet, dennoch sollte bei entsprechendem Interesse einmal darüber nachgedacht werden.

Weitere Infos und Hilfe zum Thema findest du unter hier:

Gründungsbüro Trier:

www.gruenden-trier.de

Ebenso unter:

www.asta-trier.de/service/studienfinanzierung/ Unterpunkt „Selbstständigkeit“.

IV) Service- & Beratungsangebote

Studierende an der Uni Trier werden nicht allein gelassen! Sowohl die Universität als auch das Studiwerk sowie der AStA bieten vielfältige Beratungs-, Service- und Unterstützungsangebote an. Die nachfolgenden Seiten sollen dir einen ungefähren Überblick über das entsprechende Angebot verschaffen und sind nach Themengebieten gegliedert.

  • Allgemeine Anlaufstellen

Zentrale Studienberatung (Uni)

Die zentrale Studienberatung hilft nicht nur im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit vor und während des Studiums, sondern ist eine zentrale Anlaufstelle für (angehende) Studierende der Uni Trier. Sie hilft gerne weiter und vermittelt für alle Fragen den passenden Ansprechpartner, daher sollte man sich die entsprechenden Telefonnummern gut merken, um schnell darauf zurückgreifen zu können.

Persönliche Beratung, Terminabsprache, allg. Anfrage: +49 (0)651 / 201 – 2805

Kurze Fragen und Suche nach Ansprechpartnern (WhatsApp): +49 (0)177 650 3828

Infos und Sprechzeiten

www.zsb.uni-trier.de

StudiwerkOffice SO! (Studiwerk)

Neben dem klassischen Angebot der Umzugswagenvermietung, dem Ticketvorverkauf und der International Student Identity-Card erhältst du im StudiwerkOffice Informationen zu allen Serviceangeboten des Studiwerks. Daneben wird aber u.a. auch bei Problemen mit der Bezahlfunktion der TUNIKA, der Zimmersuche und vielen anderen Fragen und Problemen geholfen.

Weitere Infos

www.studiwerk.de (ganz oben) -> StudiwerkOffice SO!

Studierendensekretariat (Uni)

Das Studierendensekretariat kümmert sich um verschiedene studentische Belange wie Bewerbung, Einschreibung (Immatrikulation), Rückmeldung, Beurlaubung, Exmatrikulation, Semesterbeiträge, Gast- und Zweithörerstatus, Semesterbescheinigung, Studierendenausweis und Ähnliches.

Infos und Sprechzeiten

www.stusek.uni-trier.de

Hochschulprüfungsamt (Uni)

Die Universität Trier hat ein zentrales Hochschulprüfungsamt, welches für die Durchführung der administrativen Abwicklung bei Bachelor- und Masterprüfungen zuständig ist und mit dem jeweiligen Prüfungsausschuss zusammenarbeitet. Die Mitarbeiter*innen beraten in allen Prüfungsangelegenheiten und sind sowohl telefonisch als auch persönlich erreichbar.

Infos und Sprechzeiten

www.hpa.uni-trier.de

  • Rund ums Geld

Jobbörse (Studiwerk + Uni)

Du suchst gerade nach einem passenden Job in Trier oder Umgebung? Dann könnten sowohl die Jobbörse des Studiwerks wie auch die der Universität etwas für dich sein. Vielleicht ist auch ein Job für dich dabei.

Weitere Infos

www.studiwerk.de (ganz oben) -> Jobbörse

www.jobportal.uni.trier.de

BAföG-Amt (Uni)

Wer sein Studium mit BAföG finanzieren möchte, kommt um das BAföG-Amt nicht herum. Es findet sich auf Campus I im V-Gebäude, bearbeitet die Anträge und klärt offene Fragen.

Infos und Sprechzeiten

www.bafoeg.uni-trier.de

Stipendienberatung (Uni)

Die Uni Trier bietet eine eigene persönliche Stipendienberatung an, die neben grundlegenden Informationen auch Antworten auf spezifische Fragen bietet.

Infos und Sprechzeiten

www.stipendien.uni-trier.de

Darlehen und Zuschüsse (Studiwerk)

Das Geld wird knapp und du weißt nicht, wo es herkommen soll? Du bist mit dem Studium fast durch, brauchst aber doch noch etwas Geld? Du hast gerade ein Kind bekommen und benötigst Unterstützung bei der Erstausstattung? In diesen und anderen Fällen hilft das Studiwerk mit Darlehen und Zuschüssen, die Probleme zu beheben.

Weitere Infos

www.studiwerk.de -> leben -> Darlehen und Zuschüsse

BAföG- und Studienfinanzierungsberatung (AStA)

Diese vertrauliche Beratungsstelle des AStA vereint BAföG- sowie Studienfinanzierungsberatung. Erstere ist ein ergänzendes Angebot und ersetzt damit zwar nicht den Gang zum BAföG-Amt, somit werden hier auch keine Anträge bearbeitet, ein Besuch kann sich aber durchaus lohnen. Solltest du Fragen haben oder Hilfe benötigen bzw. Rückfragen zu den Antworten des BAföG-Amtes haben, dann bist du hier richtig. Auch wenn du dir generell unsicher bist oder nicht weißt, wie du dem BAföG-Amt deinen Sachverhalt schildern sollst, hilft die BAföG-Beratung gerne weiter.

Letztere hilft bei darüber hinausreichenden Fragen: Du bekommst kein BAföG (mehr) und weißt nicht weiter? Es ist generell nicht das Richtige für dich und du suchst nach Alternativen? Du weißt zwar, dass es verschiedene Beratungsangebote zu Studienfinanzierungsangeboten an der Uni Trier gibt, weißt aber nicht, wo du hingehen sollst? Du benötigst einen grundlegenden Überblick über deine Möglichkeiten? Dann bist du hier richtig!

Infos und Sprechzeiten

www.asta-trier.de/service/bafoeg-beratung/

www.asta-trier.de/service/studienfinanzierung/

Sozialfonds (AStA)

Solltest du mal in eine finanzielle Notlage geraten, kann dir dieses einmalige zinslose Darlehen weiterhelfen. In besonders schweren Fällen besteht die Möglichkeit, das Geld nicht zurückzahlen zu müssen.

Weitere Infos

www.asta-trier.de/referate/sotiales/asta-sozialfonds/

Übersicht über Studienfinanzierungsmöglichkeiten (Uni)

Die Uni Trier hat auf einer zentralen Website viele weitere nützliche Informationen, Links und Hinweise zu Studienfinanzierungsmöglichkeiten aufgeführt. Die Adresse lautet www.stufinz.uni-trier.de.

  • Rund ums Wohnen

Wohnanlagen und Privatzimmervermittlung (inkl. Wohnen mit Behinderung) (Studiwerk)

Das Studiwerk bietet umfangreiche Informationen zum Thema Wohnen sowie sehr viele Wohnmöglichkeiten an. Dies schließt sogar spezifische Programme für Studierende mit Behinderung und Studierende mit Kindern ein.

6 eigene Wohnanlagen sowie eine kostenfreie Privatzimmervermittlung und die Möglichkeiten des Wohnens auf Probe runden das Angebot ab.

Weitere Infos

www.studibu.de sowie unter www.studiwerk.de -> wohnen

Vermietung eines Umzugswagens (Studiwerk + AStA)

Du möchtest umziehen, dir fehlt aber das entsprechende Auto dafür? Dann kannst du dich an gleich zwei Stellen wenden, die einen Umzugswagen zu günstigen Preisen an Studis verleihen.

Weitere Infos, Preise und FAQs

Studiwerk-Umzugswagen: Im StudiwerkOffice SO! oder unter www.studiwerk.de -> leben -> Umziehen -> Vermietung Umzugswagen

AStA-Umzugswagen: www.asta-trier.de/service/umzugswagen/

Mietrechtsberatung (AStA)

Das mit der Wohnung klappt nicht? Die Wohnung hat gar nicht alle im Mietvertrag erwähnten „Features“? Der Vermieter antwortet nicht auf deine Mails? Bei diesen und weiteren Problemen solltest du die Mietrechtsberatung des AStA aufsuchen.

Infos und Sprechzeiten

www.asta-trier.de/service/mietrechtsberatung/

  • Weitere Beratungen

CampusOhr (Psychologiestudierende)

CampusOhr ist ein Zuhör- und Gesprächsangebot von Psychologiestudierenden für alle, die Sorgen haben oder einfach mal mit einer neutralen Person in einer vertraulichen Umgebung über etwas reden möchten. Eine Diagnose oder Psychotherapie ersetzt es jedoch nicht.

Kontakt

campusohr@gmail.com oder auf Facebook unter „CampusOhr“

Psychosoziale Beratung (Studiwerk)

Dein Studium oder dein Privatleben belasten dich gerade sehr und du suchst Hilfe? Die Psychosoziale Beratung des Studiwerks hilft dir gerne weiter. Zwei erfahrene Diplom-Psychologinnen bieten dir kostenfreie Beratung (inkl. Schweigepflicht).

Weitere Infos und Sprechzeiten

www.studiwerk.de -> leben -> Beraten lassen -> Psychosoziale Beratung

Poliklinische Psychotherapieambulanz (Uni)

Für Menschen mit psychischen Störungen, psychosomatischen Erkrankungen und mehr ist diese Stelle zuständig. Hier werden psychotherapeutische Behandlungen durchgeführt, zum Beispiel bei Zwangsstörungen, Posttraumatischen Störungen, Schlafstörungen und mehr.

Weitere Infos

psychotherapie.uni-trier.de

Rechtsberatung des Studiwerks (Studiwerk)

Neben dem AStA bietet auch das Studiwerk Rechtsberatung in verschiedenen Bereichen an, welche für Studierende kostenlos ist. Vorab muss nur ein Berechtigungsschein im StudiwerkOffice (siehe unten) abgeholt werden.

In der Regel umfasst die Beratung die Rechtsangelegenheiten des täglichen Lebens,  Allgemeines Zivilrecht, BAföG-Angelegenheiten, Arbeitsrecht, Mietrecht und Unterhaltsfragen.

Weitere Infos

www.studiwerk.de -> leben -> Beraten lassen -> Rechtsberatung

Hochschulrechtsberatung (AStA)

Alle Fragen und Probleme aus dem Bereich des Hochschulrechts können hier besprochen werden.

Infos und Sprechzeiten

www.asta-trier.de/service/hochschulrechtsberatung/

Studieren mit Kind (Uni + Studiwerk)

Sowohl die Universität wie auch das Studiwerk bieten umfangreiche Informationen und Angebote für Studierende mit Kind an. Das Familienbüro der Uni Trier kümmert sich um viele Fragen, welche Studierenden mit Kind das Leben erschweren und unterstützt diese, wo immer es möglich ist. Auf der Website des Studiwerks finden sich Informationen zur finanziellen Unterstützung, zu Kindertagesstätten, Kinderbetreuung, zu einem Eltern-Kind-Frühstück und vielem mehr!

Weitere Infos

www.familie.uni-trier.de

www.studiwerk.de -> leben -> Studieren mit Kind

Career Service (Uni)

Die Uni Trier und die Agentur für Arbeit kooperieren, um gemeinsam den Career Service anbieten zu können. Es werden verschiedene Beratungsangebote, u.a. zu den Themen Bewerbung, Berufseinstieg, Praktika usw., angeboten.

Infos und Sprechzeiten

www.career-service.uni-trier.de

Beratungsangebote der AStA-Referate (AStA)

Viele Referate bieten eigene Sprechstunden und Beratungsangebote an, dies gilt insbesondere für die autonomen Referate. Daneben unterhalten verschiedene Referate sogar eigene Referatsbibliotheken. Du kannst dich gerne auf der AStA-Website über die verschiedenen Referate, deren Sprechzeiten sowie Angebote informieren.

  • Sonstige Angebote

Café Kunterbunt (AStA)

Das Café Kunterbunt bietet Raum für eine kleine, aber auch größere Pause in angenehmer Atmosphäre mit netten Leuten, fair gehandelten bzw. ökologischen Produkten zu günstigen Preisen. Daneben bekommst du noch verschiedene Tages- und Wochenzeitungen, Infos zum AStA und einiges mehr. Es befindet sich direkt im Studihaus.

Infos und Öffnungszeiten

www.asta-trier.de/service/cafe-kunterbunt/

Fairteiler (AStA)

Außerdem befinde sich im Studihaus ein Fairteiler: ein Angebot für alle Studis, die dort ihre geretteten oder nicht mehr benötigten Lebensmittel abstellen können, damit sich andere Studis diese holen können. Damit tut ihr etwas für die Umwelt und für euren Geldbeutel. Es befindet sich ein weiterer Fairteiler an Campus II. Beide werden regelmäßig kontrolliert, damit keine verschimmelten Lebensmittel lagern.

B15 Servicebüro (AStA)

B15 ist die erste Anlaufstelle für alle allgemeinen Infos sowie rund um den AStA. Hier erfährst du, welche Serviceleistungen wir dir bieten, welche Veranstaltungen anstehen, wen du kontaktieren musst und vieles mehr.

Weitere Infos

www.asta-trier.de/service/b15/

Radhaus – Fahrradwerkstatt (AStA)

Das Radhaus ist die AStA-Selbsthilfewerkstatt für dein Fahrrad und richtet sich an alle Studierenden der Uni Trier. Da es sich um eine Selbsthilfewerkstatt handelt, bist du während der Reparatur anwesend, allerdings steht dir das Radhaus-Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Der gesamte Service wird dir gegen eine kleine Nutzungsgebühr (abhängig vom Aufwand der Reparaturen) angeboten und ansonsten aus dem Studierendenschaftsbeitrag (ein Teil eures Semesterbeitrags) finanziert.

Weitere Infos, genaue Lage und Öffnungszeiten

www.asta-trier.de/service/radhaus/

Studihausvermietung (AStA)

Alle Studierenden der Uni Trier können das Studierendenhaus (Studihaus) für Veranstaltungen jedweder Art – von Partys über Theatervorstellungen bis hin zu Proben mieten. Entsprechende Formulare (für öffentliche und private Veranstaltungen) findest du auf der Website. Zuständig für die Vermietung ist der Verwalter des Studihauses, den du unter astaumzu@uni-trier.de erreichen kannst.

Weitere Infos, Preise und Bedingungen

www.asta-trier.de/service/studihaus-mieten/