Mit dem Rad zur Uni

Aus der Stadt gibt es vor allem zwei empfehlenswerte Fahrradrouten zur Uni: über Kürenz und über Olewig. Zurück fährt man sie einfach in umgekehrter Richtung. Wege zurück in die Stadt gibt es aber auch mit schöner Aussicht oder in schnell.

Alternativen zum Fahrrad finden hier ihren Weg zur Uni.

Route Kürenz

Vom Hauptbahnhof zur Kohlenstraße, Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Die Route führt vom Hauptbahnhof durch Kürenz und das Avelertal zur Kohlenstraße. Dort kann man wählen, ob man über die Kreuzung zum Parkplatz West fährt, oder die Kohlenstraße lieber vorsichtig auf der Fußgänger- und Radfahrerbrücke quert. Vorteil dieser Route: meist sanfte Steigungen. Nachteil: zwischen Wegpunkt 3 und 4 muss man 300 Meter die Straße mit gelegentlich aggressiven Autofahrern teilen. Absteigen oder aushalten sind hier die einzigen Möglichkeiten. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

Route Olewig

Vom Stadtbad über Olewig zu Campus 2 und Campus 1. Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Diese Route führt weitgehend autofrei durch Kleingärten, Feldwege und Spazierwege zu Campus 2 und zu Campus 1. Vorteil: wenig Verkehr. Nachteil: steiler als über Kürenz und enger Weg durch die Kleingärten (mit teilweise bröseligem, abschüssigem rechten Wegrand). Vorsicht an Wegpunkt 3: hier gibt es entgegenkommende Fahrräder auf dem Radweg hinter der Kurve. Der in Olewig eingezeichnete Fahrradweg entlang des Olewiger Bachs zwischen den Wegpunkten 3 und 4 ist eine unbrauchbare Buckelpiste. Durch den Ort fährt es sich wesentlich besser. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

Route zur Uni über Kleeburger Weg
Vom Stadtbad über Olewig und den Kleeburger Weg zu Campus 1. Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Eine Alternative vor allem für BewohnerInnen des Wohnheims Olewig ist der Kleeburger Weg statt des Brettenbachs. Hier gibt es vor der Kreuzung am Ortsausgang eine Gefahrenstelle: Der rechts abbiegende Verkehr kann dem Radverkehr auf dem Fahrradstreifen gefährlich werden (bei Wegpunkt 6, es gab dort schon Unfälle). Außerdem ist der Streifen beliebt bei Radverkehr in Gegenrichtung (eigentlich nicht erlaubt, zwischen den Wegpunkten 5 und 6), das macht den Weg dann richtig eng. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

Zurück kann man einfach die Routen in umgekehrter Richtung fahren, es gibt aber noch zwei Alternativen: über den Petrisberg und die Kohlenstraße hinunter.

Mit Aussicht: Rückweg Petrisberg

Route Petrisberg-Stadt
Rückweg über den Petrisberg in die Stadt. Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Der schönste Rückweg führt über den Petrisberg. Nach einer kurzen Steigung auf der Sartre-Promenade (zwischen Wegpunkt 2 und 3) hat man weite Aussicht ins Tal, zunächst über Olewig Richtung Irsch. Am Aussichtspunkt (Wegpunkt 4) folgt eine vor allem bei Abendsonne beliebte Sicht auf die gesamte Talstadt. Weiter führt die Route steil die Sickingenstraße hinunter, hier gibt es leider viele Schlaglöcher. Vorausschauende Fahrweise schont hier Rad und Nerven. Durch das ruhige aber enge Gartenfeld-Viertel (Autos im Gegenverkehr) geht es bis zur Basilika an den Rand der Fußgängerzone.

Schnell: Rückweg Kohlenstraße

Rückweg Kohlenstraße-Hauptbahnhof
Rückweg über die Kohlenstraße zum Hauptbahnhof. Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Der wirklich schnellste Weg in die Stadt führt über die Kohlenstraße. Hier kann steil bergab mit dem Autoverkehr mithalten, wer möchte. Vorsicht ist angebracht an den Einmündungen der Seitenstraßen, manche Autofahrer unterschätzen die Geschwindigkeit eines Fahrrads auf Talfahrt. Weiter geht es durch die Domänenstraße und die Bahnunterführung Schönbornstraße zum Hauptbahnhof.

Wem das nicht genug ist, der kann auch …

Einfach so radfahren

Mattheis-Konz und zurück

Von St. Matthias nach Konz und zurück, Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Die Strecke ist eine schöne, kurze Runde. Sie ist flach (Ausnahme: Brückenauffahrten) und auch zu Mehreren gut fahrbar. Sie beginnt am Parkplatz vor St. Matthias, führt über die Konrad-Adenauer-Brücke auf das andere Moselufer, dort über den Parkplatz des Messeparks auf den Moselradweg bis zur Konzer Eisenbahnbrücke. Von dort aus geht es zurück nach Trier, zwischen Wegmarke 6 und 7 50 m bergab auf der B268 in die ruhige Medardstraße und nach St. Matthias. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

Ausflug zur Burg Sommerau

Von Trier nach Sommerau, Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Ein idealer Sonntagsausflug, wenn es nicht zu heiß ist. Die Strecke ist in einer Richtung 14 km lang und verläuft ab Ruwer (Km 5) sanft ansteigend auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse. Das Ziel Sommerau hat eine kleine Burgruine und Saisongastronomie. Zurück fährt man auf der gleichen Route. Zwischen Trier und Waldrach fahren die Buslinien 30/86 und in der Nähe von Sommerau (Gusterath-Tal/Romika) die Linien 30/85. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

Um die Uni herum

(Fast) eine Runde um die Uni herum, Service © openrouteservice.org | Map data © OpenStreetMap contributors

Eine sinnfreie Runde für Leute mit etwas sportlichem Ehrgeiz. Anfang und Ende sind nur ungefähr, denn sicher wird jede/r dort starten und enden, wo er/ sie will. Der höchste Punkt liegt in der Nähe der drei Tarforster Wirtshäuser, und zur Uni gibt es meistens nicht mal Sichtkontakt. Ein Klick auf die Karte öffnet den Routenplaner.

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