{"id":9934,"date":"2020-06-24T07:00:32","date_gmt":"2020-06-24T05:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asta-trier.de\/?p=9934"},"modified":"2022-02-19T13:02:51","modified_gmt":"2022-02-19T13:02:51","slug":"vegane-ernaehrung-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/nachhaltigkeit\/vegane-ernaehrung-teil-1\/","title":{"rendered":"Veganismus &#8211; Teil 1 &#8211; Veganismus, Nachhaltigkeit und Ethik"},"content":{"rendered":"<h1>Veganismus, Nachhaltigkeit und Ethik<\/h1>\n<p>von Mitarbeiterin Sinah<\/p>\n<p><em>English version below<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine feste Komponente unseres Referats ist der einmal im Monat stattfindende vegane Brunch &#8211; und er fehlt uns. Zeit also f\u00fcr ein buntes Paket an Background-Infos und Thementipps! Heute an Tag 1 geht\u2019s los mit der grundlegenden Frage, was Veganismus \u00fcberhaupt bedeutet, und warum wir als Referat uns damit eigentlich besch\u00e4ftigen. Und im Laufe der Woche zeigen wir dir, was du Schritt f\u00fcr Schritt selbst tun kannst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px;\">F\u00fcr das Nachhaltigkeitsreferat nimmt Ern\u00e4hrung einen wichtigen Stellenwert ein. Essen m\u00fcssen wir alle und h\u00e4ufig, sodass der Konsum von Lebensmitteln eine enorme Menge Ressourcen verbraucht und viele Arbeitsbranchen beeinflusst. Es wird angenommen, dass 19-29% der weltweiten Treibhausgasemissionen durch Ern\u00e4hrung verursacht werden, und je nach Studie entfallen unter Ber\u00fccksichtigung aller Faktoren mindestens 14,5% auf die Tierindustrie. Tierhaltung nimmt in der globalen Ern\u00e4hrung also einen hohen Stellenwert ein: 60% der weltweiten Biomasse an S\u00e4ugetieren sind sogenannte Nutztiere, 36% Menschen und lediglich 4% Wildtiere, bei V\u00f6geln sind es 30% in freier Wildbahn versus 70% in der Tierhaltung.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese gigantische Masse an Tieren, die f\u00fcr den menschlichen Verzehr produziert werden, muss ebenfalls ern\u00e4hrt werden. Meist mit einem Gro\u00dfteil an Sojaschrot, angebaut in S\u00fcdamerika auf ehemaligen Regenwaldfl\u00e4chen. \u00dcber 80% der Sojaernte flie\u00dfen in Tierfutter und machen Fleisch, Milch, Eier und auch Fisch aus Aquakultur damit zu gigantischen sekund\u00e4ren CO2-Verursachern. Mit der Futterproduktion einhergehende Monokulturen und entsprechende Pestizide und Insektizide bedrohen \u00d6kosysteme und Artenvielfalt. Nun ist die Produktionskette von Tierprodukten h\u00f6chst ineffizient. Auf den rund 80% f\u00fcr die Tierproduktion genutzten landwirtschaftlichen Fl\u00e4che werden nur 18 % der Kalorien und 37% der Proteine erzeugt. Die Tierhaltung ist damit wesentlich umweltsch\u00e4dlicher, als direkt f\u00fcr den menschlichen Verzehr angebaute Nahrung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende stehen die Ausscheidungen der Tiere, die entsorgt werden m\u00fcssen. Riesige G\u00fclleseen gibt es zum Beispiel in den USA &#8211; in Deutschland f\u00fchrt die G\u00fclleentsorgung zu gef\u00e4hrlichen Nitratanstiegen im Grundwasser. Das \u00d6kosystem Meer wird vor allem durch den industriellen Fischfang bedroht. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleppnetzfischerei#\/media\/Datei:Pelagisches_Schleppnetz.jpg\">Pelagische Schleppnetze von 1,5 km L\u00e4nge<\/a> beinhalten unvermeidlichen Beifang wie Delfine oder Schildkr\u00f6ten, die nicht selten tot zur\u00fcck ins Meer geworfen werden, und die kleineren Grundschleppnetze vernichten das Leben am Meeresboden. Zudem treiben sogenannte Geisternetze als Plastikm\u00fcll und Verschn\u00fcrungsgefahr durchs Wasser. Und durch die enorme Nachfrage nach Fisch sind etliche Arten bedroht. Siegel wie das bekannte MSC-Siegel oder auch Bio-Auszeichnungen sind dabei leider h\u00e4ufig mehr Gewissensberuhigung, als dass sie tats\u00e4chlich sogenannten nachhaltigen Fischfang garantieren\u2026 Fisch aus Aquakulturen hingegen verschmutzt durch die marine Massentierhaltung die Meere, greift in heimische \u00d6kosysteme ein und bringt, ebenso wie die Tierhaltung an Land, Antibiotika in die Kreisl\u00e4ufe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Thematik ist komplex, sodass konkrete Prozente immer mit Vorsicht zu genie\u00dfen sind. Man findet unter Experten allerdings weitgehend wissenschaftlichen Konsens, dass die sogenannte Nutztierhaltung einen gravierenden Beitrag zu diversen Umweltproblemen leistet, die mit pflanzlicher Ern\u00e4hrung drastisch reduziert werden k\u00f6nnten. Einer bekannten Oxford-Studie zufolge sparen VeganerInnen pro Jahr acht Economy-Class Fl\u00fcge zwischen London und Berlin ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist es so, dass Veganismus kein Freiflugschein und kein Allheilmittel ist. Weitere mit dem Thema Ern\u00e4hrung verkn\u00fcpfte Faktoren wie Plastikm\u00fcll, Pestizide, \u00d6kosystem werden durch eine pflanzliche Ern\u00e4hrung nicht unmittelbar gel\u00f6st &#8211; vielleicht erwartet dich dazu in der kommenden Zeit noch eine Themenwoche. Aber es zeichnet sich eindeutig ab, dass die Produktion tierlicher Lebensmittel h\u00f6chst ineffizient ist und die industrielle Tierhaltung eine gravierende Bedrohung f\u00fcr Klima und Natur darstellt. Eine pflanzliche Ern\u00e4hrung setzt hier an und spart Ressourcen und Treibhausgase in signifikanten Mengen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ayGJ1YSfDXs\">ein Video auf Youtube zu einem G\u00fcllesee<\/a> neben einer Tierfabrik.s<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Veganismus geht allerdings noch weiter und bezeichnet eine nach M\u00f6glichkeiten leidfreie Lebensform \u00fcber die Ern\u00e4hrung hinaus. In erster Linie beinhaltet Veganismus nat\u00fcrlich die Ablehnung tierischer Produkte in allen Lebensbereichen, also auch im Bereich Bekleidung und Lifestyle, aber auch die Ablehnung der Unterhaltung durch Tiere in Zoos, Zirkussen oder durch die klassische Haustierzucht. Grundlage daf\u00fcr ist die Idee des Speziesismus, also der ungerechtfertigten Bevor- oder Benachteiligung bestimmter Tiere (und damit letztlich auch des Menschen) allein aufgrund ihrer Art.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht zum Beispiel um das Hinterfragen der weitgehend willk\u00fcrlichen Unterteilung von Arten in liebenswerte, individuelle Haustiere versus zur Ware degradierte Nutztiere &#8211; schlie\u00dflich empfinden beide gleich viel Schmerz &#8211; oder um die Grundhaltung, dass Tiere aufgrund der Vielzahl an Alternativen f\u00fcr den Menschen keinen Nutzen erf\u00fcllen und stattdessen Rechte erhalten sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachhaltigkeit ist generell ein sehr dehnbarer Begriff, und ohne Respekt gegen\u00fcber f\u00fchlenden Lebewesen sind echte globale Nachhaltigkeit und ein achtsames Miteinander nicht m\u00f6glich. Deshalb beleuchten wir in dieser Woche auch moralische Faktoren genauer, das hei\u00dft den Alltag der Tierindustrie in Bezug auf Tierschutz sowie Tier- und Menschenrechte &#8211; denn letztere sind mit dem Veganismus eng verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Probier heute doch direkt mal folgendes superschnelles, einfaches Rezept aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/vegan-taste-week.de\/vegane-rezepte\/gemuesepfanne\">https:\/\/vegan-taste-week.de\/vegane-rezepte\/gemuesepfanne<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sommerliche Gem\u00fcsepfanne, die sich individuell variieren l\u00e4sst: Mit gehackten N\u00fcssen f\u00fcr Biss und Aroma, mit Hefeflocken zum W\u00fcrzen oder mit wei\u00dfen Bohnen als Proteinkomponente. Dazu zum Beispiel Nudeln oder Kartoffeln &#8211; und als Topping Knoblauch\u00f6l? Geht ratzfatz und schmeckt super.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Quellen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/jedes-zweite-saeugetier-ist-ein-nutztier\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/jedes-zweite-saeugetier-ist-ein-nutztier<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/uba-umweltschaeden-landwirtschaft\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/uba-umweltschaeden-landwirtschaft<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/tierprodukte-befeuern-globale-erwaermung\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/tierprodukte-befeuern-globale-erwaermung<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/fische-krebstiere\/fische-wild\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/fische-krebstiere\/fische-wild<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.peta.de\/umwelt\">https:\/\/www.peta.de\/umwelt<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.annualreviews.org\/doi\/abs\/10.1146\/annurev-environ-020411-130608?journalCode=energy\">https:\/\/www.annualreviews.org\/doi\/abs\/10.1146\/annurev-environ-020411-130608?journalCode=energy<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i3437e.pdf\">http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i3437e.pdf<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/schwerpunkte_2017_web.pdf\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/schwerpunkte_2017_web.pdf<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/land-forstwirtschaft\/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#klimagase-aus-der-viehhaltung\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/land-forstwirtschaft\/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#klimagase-aus-der-viehhaltung<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/landwirtschaft\/msc-3-kritikpunkte-an-dem-siegel\/\">https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/landwirtschaft\/msc-3-kritikpunkte-an-dem-siegel\/<\/a><br \/>\n<a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2016\/03\/16\/1523119113\">https:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2016\/03\/16\/1523119113<\/a><\/p>\n<h1>Vegan, sustainability\u00a0und\u00a0ethics<\/h1>\n<p>by\u00a0coworker Sinah<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A fixed component of our presentation is the vegan brunch which takes place once a month &#8211; and we miss it. So it&#8217;s time for a colourful package of background information and tips! Today on day 1 we start with the basic question, what Veganism means at all, and why we actually deal with it. And in the course of the week we will show you what you can do yourself step by step.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; \">For the sustainability department, nutrition takes an important value. We all have to eat frequently, so that the consumption of food consumes an enormous amount of resources and influences many working sectors. It is assumed that 19-29% of global greenhouse gas emissions are caused by food, and depending on the study, taking all factors into account, the animal industry accounts for at least 14.5%. Animal husbandry thus plays an important role in global nutrition: 60% of the worldwide biomass of mammals is farm animals, 36% of humans and only 4% of wild animals, while for birds the figure is 30% in the wild versus 70% in animal husbandry.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; text-align: left;\">This gigantic mass of animals produced for human consumption must also be fed. Mostly with a large amount of soybean meal, grown in South America on former rainforest areas. More than 80% of the soya harvest goes into animal feed, making meat, milk, eggs and even fish from aquaculture gigantic secondary CO2 producers. Monocultures and pesticides and insecticides associated with the production of animal feed threaten ecosystems and biodiversity. Now the production chain of animal products is highly inefficient. Only 18% of the calories and 37% of the proteins are produced on the approximately 80% of agricultural land used for animal production. Livestock farming is therefore much more harmful to the environment than food grown directly for human consumption.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">At the end are the excrements of the animals, which have to be disposed of. There are huge lakes of manure in the USA, for example &#8211; in Germany manure disposal leads to dangerous nitrate increases in the groundwater. The marine ecosystem is threatened above all by industrial fishing. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schleppnetzfischerei#\/media\/Datei:Pelagisches_Schleppnetz.jpg\">Pelagic trawls of 1.5 km in length<\/a> contain unavoidable by-catch such as dolphins or turtles, which are often thrown back into the sea dead, and the smaller bottom trawls destroy life on the sea floor. In addition, so-called ghost nets drift through the water as plastic waste and danger of tying up. And due to the enormous demand for fish, several species are threatened. Labels such as the well-known MSC label or organic labels are unfortunately often more a comfort of conscience than a guarantee of so-called sustainable fishing&#8230; Fish from aquacultures, on the other hand, pollute the oceans through marine intensive livestock farming, interfere with domestic ecosystems and, just like livestock farming on land, introduce antibiotics into the cycle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">The issue is complex, so that concrete percentages should always be treated with caution. However, there is a broad scientific consensus among experts that so-called farm animal husbandry makes a serious contribution to various environmental problems, which could be drastically reduced with a plant-based diet. According to a well-known Oxford study, vegans save eight economy class flights between London and Berlin per year.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Now it is so that Veganismus is no free flight ticket and no panacea. Further factors connected with the topic nutrition such as plastic garbage, pesticides, ecological system are not solved by a vegetable nutrition directly &#8211; perhaps in the coming time still another topic week expects you in addition. But it is becoming clear that the production of animal food is highly inefficient and that industrial animal husbandry poses a serious threat to climate and nature. A plant-based diet starts here and saves resources and greenhouse gases in significant quantities.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Here an example of <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ayGJ1YSfDXs\">a lake of slurry next to an animal farm on youtube<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Veganism goes however still further and designates a way of life free of suffering after possibilities beyond the nutrition. Primarily veganism naturally contains the refusal of animal products in all areas of life, thus also in topics of clothing and lifestyle, and in addition, the refusal of keeping animals in zoos, circuses or the classical pet breeding. The basis for this is the idea of speciesism, i.e. the unjustified preferential or disadvantageous treatment of certain animals (and thus ultimately also of humans) solely on the basis of their species.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; \">It is, for example, about questioning the largely arbitrary division of species into lovable, individual pets versus farm animals degraded to commodities &#8211; after all, both feel the same amount of pain &#8211; or about the basic attitude that animals, due to the multitude of alternatives, should not fulfil any benefit for humans and should instead be given rights.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sustainability is generally a very broad concept, and without respect for sentient beings, true global sustainability and respectful coexistence are not possible. That is why this week we are also taking a closer look at moral factors, i.e. the everyday life of the animal industry in relation to animal welfare and animal and human rights &#8211; because the latter are closely linked to veganism.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Try today nevertheless directly this superfast and simple recipe:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/vegan-taste-week.de\/vegane-rezepte\/gemuesepfanne\">https:\/\/vegan-taste-week.de\/vegane-rezepte\/gemuesepfanne<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A summery vegetable pan that can be individually varied: With chopped nuts for bite and flavour, with yeast flakes for seasoning or with white beans as a protein component. With pasta or potatoes, for example &#8211; and garlic oil as a topping? It is done super-speedy and tastes great.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/jedes-zweite-saeugetier-ist-ein-nutztier\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/jedes-zweite-saeugetier-ist-ein-nutztier<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/uba-umweltschaeden-landwirtschaft\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/uba-umweltschaeden-landwirtschaft<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/tierprodukte-befeuern-globale-erwaermung\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/tierprodukte-befeuern-globale-erwaermung<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/fische-krebstiere\/fische-wild\">https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/fische-krebstiere\/fische-wild<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.peta.de\/umwelt\">https:\/\/www.peta.de\/umwelt<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.annualreviews.org\/doi\/abs\/10.1146\/annurev-environ-020411-130608?journalCode=energy\">https:\/\/www.annualreviews.org\/doi\/abs\/10.1146\/annurev-environ-020411-130608?journalCode=energy<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i3437e.pdf\">http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i3437e.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/schwerpunkte_2017_web.pdf\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/479\/publikationen\/schwerpunkte_2017_web.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/land-forstwirtschaft\/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#klimagase-aus-der-viehhaltung\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/land-forstwirtschaft\/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#klimagase-aus-der-viehhaltung<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/landwirtschaft\/msc-3-kritikpunkte-an-dem-siegel\/\">https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/landwirtschaft\/msc-3-kritikpunkte-an-dem-siegel\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2016\/03\/16\/1523119113\">https:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2016\/03\/16\/1523119113<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veganismus, Nachhaltigkeit und Ethik von Mitarbeiterin Sinah English version below Eine feste Komponente unseres Referats ist der einmal im Monat stattfindende vegane Brunch &#8211; und er fehlt uns. 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