{"id":9798,"date":"2020-06-09T10:00:51","date_gmt":"2020-06-09T08:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asta-trier.de\/?p=9798"},"modified":"2022-02-19T13:02:52","modified_gmt":"2022-02-19T13:02:52","slug":"artenschutz-teil-2-bluehwiesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/nachhaltigkeit\/artenschutz-teil-2-bluehwiesen\/","title":{"rendered":"Artenschutz &#8211; Teil 2 &#8211; Bl\u00fchwiesen"},"content":{"rendered":"<br \/>\n<h1>Bl\u00fchwiesen<\/h1>\n<p>von unserer <span style=\"font-weight: 400;\">Kommilitonin Johanna<\/span><\/p>\n<p><em style=\"font-size: 14px;\">English version below<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Insektensterben ist ein Problem. Dar\u00fcber sind wir uns sp\u00e4testens seit dem gro\u00dfen Aufschrei 2017 alle einig. Tats\u00e4chlich machen Insekten circa 80% des tierischen Lebens unserer Erde aus, wobei wiederum 80% der deutschen Obst- &amp; Pflanzenertr\u00e4ge abh\u00e4ngig von der Insektenbest\u00e4ubung sind. Das renommierte Wissenschaftsjournal \u201ePLOS ONE\u201c ver\u00f6ffentlichte am 18. Oktober 2017 die wellenschlagende Studie, die \u00fcber 75% Verlust an Biomasse bei Fluginsekten feststellte. Doch wie sieht es 2020 aus? Wurden genug Ma\u00dfnahmen getroffen, damit sich das Artensterben nicht weiter in solch rasantem Tempo fortsetzen kann? Anl\u00e4sslich des Weltbienentags am 20.Mai 2020 machte der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (kurz BUND) darauf aufmerksam, dass es in Deutschland immer noch keinen ausreichenden Schutz f\u00fcr Insekten gibt. Hauptaugenmerk lag auf dem noch immer nicht ausreichend geregelten, massiven Einsatz von Pestiziden wie z.B. Glyphosat, einem \u201eTotalherbizit\u201c welches jede nicht gentechnisch ver\u00e4nderte Pflanze abt\u00f6tet &#8211; auch hier geht man von einem Beitrag zum Artensterben aus. So wurde beispielsweise 2017 durch den Unionsteil der Bundesregierung das Ok f\u00fcr weitere f\u00fcnf Jahre Glyphosat in der EU gegeben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Einer der Hauptgr\u00fcnde des Insektenschwunds sind au\u00dferdem der Verlust von Nahrung und Lebensr\u00e4umen. Der \u201eAgrarreport zur biologischen Vielfalt\u201c des Bundesamts f\u00fcr Naturschutz 2017 bem\u00e4ngelte die durch Monokulturen kleiner werdenden \u00d6kosysteme, denn es fehlt an Hecken, T\u00fcmpeln und artenreichen Wiesen. Die L\u00f6sung liegt also auf der Hand &#8211; nur wenn die Agrarindustrie nicht handelt, so m\u00fcssen wir auf anderem Weg agieren und unsere M\u00f6glichkeiten nutzen. Eine davon ist das Anlegen von Wildblumenwiesen: Die bunten <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Naturparadiese tragen aktiv zum Erhalt von verschiedensten Insektenarten bei, vor bei den stark bedrohten Wildbienen bzw. Solit\u00e4rbienen, die durch ihre Best\u00e4ubung von Pflanzen die bunte und wichtige Vielfalt der Natur erh\u00e4lt. Ein Verlust der Wildbienen w\u00fcrde f\u00fcr die Menschheit verheerende Folgen haben, da das Ausbilden von Fr\u00fcchten sowohl von Obst und Gem\u00fcse zum gr\u00f6\u00dften Teil ausbleiben w\u00fcrde. (Im Film \u201cMore than Honey\u201d wird eindrucksvoll dargestellt, wie es aussieht, wenn Menschen selbst die Best\u00e4ubung \u00fcbernehmen m\u00fcssen.) <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Im Interesse aller ist es daher h\u00f6chste Zeit, dem entgegenzuwirken. Eine Wildblumenwiese baut auf der Aussaat von Saatgut heimischer Pflanzen auf. So kann sie am besten gedeihen und die richtige Nahrungsquelle f\u00fcr die Insekten bieten. An Saatgut kommt man beispielsweise \u00fcber die j\u00e4hrliche Saatgutb\u00f6rse von Transition Trier (http:\/\/www.transition-trier.de\/) in der TUFA oder auch von Saatgutz\u00fcchtern. Trier liegt im Westdeutschen Berg- &amp; H\u00fcgelland, weshalb Pflanzen bevorzugt werden sollten, die hier auch urspr\u00fcnglich wachsen und f\u00fcr die vorhandene Tierwelt ansprechend sind &#8211; weil nicht jede Art Tier kann mit jeder Art Pflanze etwas anfangen. Alternativ kann man auch im Sp\u00e4tsommer Samenkapseln von vorhandenen wilden Blumen dazugeben oder \u201eheumulchen\u201c, also verbl\u00fchte Magerwiesen m\u00e4hen und auf den vorbereiteten Boden geben.  Dies f\u00f6rdert eine robuste Artenvielfalt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Aussaat sollte sp\u00e4testens im Juni erfolgen, wobei einj\u00e4hrige und mehrj\u00e4hrige Pflanzen gut gemischt werden k\u00f6nnen. Doch welcher Standort eignet sich am besten? Wildblumenwiesen bevorzugen einen sonnigen, eher mageren also n\u00e4hrstoffarmen Boden. Erkennen kann man diesen daran, dass auf ihm Blumen wie G\u00e4nsebl\u00fcmchen, Wegerich und Frauenmantel wachsen. Optisch gesehen eignen sich am besten tote \u201eenglische\u201c Rasenfl\u00e4chen, welche sich leider weiterhin hartn\u00e4ckig auf Gr\u00fcnstreifen, in Vorg\u00e4rten oder auch auf dem Universit\u00e4tsgel\u00e4nde halten. Diese monotonen Fl\u00e4chen lassen sich ideal zu prachtvollen, farbigen Blumenteppichen umwandeln. Der praktische Vorteil: Wildblumenwiesen machen weniger Arbeit, da man sie weniger pflegen bzw. m\u00e4hen muss und keine Gefahr besteht, dass sich \u201eUnkraut\u201c zwischen den Perfektionismus schleicht \u2013 denn genau das will man ja.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Hat man nun den idealen Platz und das richtige Saatgut zur Hand, so geht es an das Abmagern des Bodens (insofern dieser nicht bereits mager genug ist). Dies bedeutet, dass man das D\u00fcngen einstellt, die Wiese h\u00e4ufiger m\u00e4ht und dieses M\u00e4hgut direkt entfernt. Vor dem eigentlichen Einpflanzen bietet es sich an, die humosen Schichten abzutragen und etwas Sand unterzumischen. Der Boden selbst wird umgegraben und die Saat wird gleichm\u00e4\u00dfig ausgestreut. Zum Schluss wird diese nicht mit Erde bedeckt, sondern nur leicht angedr\u00fcckt.  <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Andere Universit\u00e4ten machen es bereits vor! Bei Zweifeln sollte man sich einfach an Vorreitern wie der Universit\u00e4t Augsburg orientieren, die 0,25 Hektar Land f\u00fcr den Artenschutz zur Verf\u00fcgung gestellt hat oder an der Fernuni in Hagen, die dieses Jahr rund 7000 der 19000 qm Rasen der Uni f\u00fcr Wildblumenwiesen umgewandelt hat. Auch die Freie Universit\u00e4t Berlin hat Teile ihrer ehemalig sauber getrimmten Rasenfl\u00e4chen \u201everwildern\u201c lassen, damit sich die Natur dort ihren Lebensraum zur\u00fcckholen kann. Fehlt nur noch die Universit\u00e4t Trier, die mit ihren weitlaufenden Rasenfl\u00e4chen genug M\u00f6glichkeiten hat, der Natur etwas zur\u00fcckzugeben und den bedrohlichen Insektenschwund aufzuhalten.  <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mehr Information zum Anlegen von Wildblumenwiesen und ihren Nutzen: <\/span><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/elemente\/22377.html\">https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/elemente\/22377.html<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.bund.net\">https:\/\/www.bund.net<\/a> <\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/garten\/zierpflanzen\/Eine-Wildblumenwiese-anlegen-und-maehen,wildblumenwiese102.html\">https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/garten\/zierpflanzen\/Eine-Wildblumenwiese-anlegen-und-maehen,wildblumenwiese102.html<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-size: 14px; text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/universitaet\/aktuelles\/2020\/04\/am-wildblumenwiesen.shtml\">https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/universitaet\/aktuelles\/2020\/04\/am-wildblumenwiesen.shtml<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.augsburg.de\/aktuelles-aus-der-stadt\/detail\/eine-wildblumenwiese-fuer-die-universitaet\">https:\/\/www.augsburg.de\/aktuelles-aus-der-stadt\/detail\/eine-wildblumenwiese-fuer-die-universitaet<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a style=\"font-size: 14px; text-align: left;\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2019\/190614-Bluehender-Campus\/index.html\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2019\/190614-Bluehender-Campus\/index.html<\/a><span style=\"font-size: 14px; text-align: left;\">  <\/span><\/p>\n<h1>Flowering fields<\/h1>\n<h1><span style=\"font-size: 14px; color: #666666;\">by our fellow student<\/span><span style=\"font-size: 14px; color: #666666;\"> Johanna<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">The decline in insect population is a problem. We have all agreed on this since the great outcry in 2017 at the latest. In fact, insects make up about 80% of the animal life on our planet and 80% of the German fruit and plant yields depend on insect pollination. The renowned scientific journal &#8220;PLOS ONE&#8221; published on October 18th, 2017 the <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">influential<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> study, which found over 75% loss of biomass in flying insects. But what is the situation in 2020? Have enough measures been taken so that the extinction of species does not continue at such a rapid pace? On the occasion of World Apiary Day on May 20, 2020 Friends of the Earth Germany (BUND) pointed out that there is a high risk of extinction in Germany but the administration still does not provide sufficient protection for insects. The main focus of attention was the still insufficiently regulated, massive use of pesticides such as glyphosate, a &#8220;total herbicide&#8221; which kills every non-genetically modified plant &#8211; here one assumes also a contribution to the extinction of species. In 2017, for example, the CDU\/CSU section of the German government gave the go-ahead for a further five years of glyphosate in the EU.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">One of the main reasons for insect extinction is also the loss of food and habitats. The &#8220;Agricultural Report on Biological Diversity&#8221; of the Federal Agency for Nature Conservation 2017 criticised that the ecosystems are becoming smaller due to monocultures, as there is a lack of hedges, ponds and species-rich meadows. So the solution is obvious &#8211; <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">since<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> the agricultural industry does not act, we will have to act in a different way and use our opportunities. One of these is the creation of wildflower meadows: The colorful <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">natural paradises actively contribute to the preservation of a wide variety of insect species, especially the highly endangered wild bees (solitary bees), whose pollination of plants maintains the colourful and important diversity of nature. A loss of wild bees would have devastating consequences for mankind, as the <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">development of <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">fruits and vegetables would be largely absent. (The film &#8220;More than Honey&#8221; impressively shows how it looks like when people have to do the pollination themselves). <\/span><\/p>\n<p>In the interest of all it is therefore high time to counteract this. A wildflower meadow is based on the sowing of seeds of native plants. This is the best way for it to thrive and provide the right food source for the insects. Seeds can be obtained, for example, through the annual Transition Trier seed exchange (Saatgut B\u00f6rse, http:\/\/www.transition-trier.de\/) at the TUFA or also from seed breeders. Trier is located in the western German hilly and mountainous region, which is why plants should be preferred which grow here originally and are attractive for the existing fauna &#8211; because not every kind of animal can use every kind of plant. Alternatively, seed capsules can also be grown in late summer of existing wild flowers or &#8220;hay-multing&#8221;, i.e. withered nutrient-poor meadows mow and place on the prepared ground.  This promotes a robust biodiversity.<\/p>\n<p>Sowing should take place in June at the latest, whereby annual and perennial plants can be mixed well. But which location is best? Wildflower meadows prefer a sunny, rather lean and therefore nutrient-poor soil. This can be recognised by the fact that flowers such as daisies, plantain and lady&#8217;s mantle grow on it. Visually, dead &#8220;English&#8221; lawns are best suited for this purpose, which unfortunately continue to stubbornly grow on grass strips, in front gardens or even on the university grounds. These monotonous areas allow can be ideally transformed into splendid, colourful flower carpets. The practical advantage: Wildflower meadows require less work, as they require less care or mowing, and there is no danger of &#8220;weeds&#8221; creeping in between perfectionism &#8211; because that is exactly what you want.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">If you now have the ideal place and the right seeds at hand, the next step is to <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">impoverish<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> the soil (if it is not already <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">poor <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">enough). This means that you stop fertilizing, mow the meadow more often and remove the cuttings directly. Before the actual planting, it is a good idea to remove the humus layers and mix in some sand. The soil itself is dug up and the seed is evenly distributed. Finally, it is not covered with soil, but only lightly pressed on.  <\/span><\/p>\n<p>Other universities are already doing this! In case of doubt, one should simply follow the example of pioneers such as the University of Augsburg, which has made 0.25 hectares of land available for the protection of species, or the Fernuni in Hagen, which this year converted around 7000 of the 19000 square metres of lawn at the university for wildflower meadows. The Freie Universit\u00e4t Berlin has also allowed parts of its former cleanly trimmed lawns to &#8220;go wild&#8221;.<\/p>\n<p style=\"font-size: 14px; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; font-style: italic;\">More usefull information on how to creat flowering fields and why they are useful:<\/span><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/elemente\/22377.html\">https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/elemente\/22377.html<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.bund.net\">https:\/\/www.bund.net<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/garten\/zierpflanzen\/Eine-Wildblumenwiese-anlegen-und-maehen,wildblumenwiese102.html\">https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/garten\/zierpflanzen\/Eine-Wildblumenwiese-anlegen-und-maehen,wildblumenwiese102.html<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/universitaet\/aktuelles\/2020\/04\/am-wildblumenwiesen.shtml\">https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/universitaet\/aktuelles\/2020\/04\/am-wildblumenwiesen.shtml<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px;\" href=\"https:\/\/www.augsburg.de\/aktuelles-aus-der-stadt\/detail\/eine-wildblumenwiese-fuer-die-universitaet\">https:\/\/www.augsburg.de\/aktuelles-aus-der-stadt\/detail\/eine-wildblumenwiese-fuer-die-universitaet<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"font-size: 14px; text-align: left;\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2019\/190614-Bluehender-Campus\/index.html\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/campus\/2019\/190614-Bluehender-Campus\/index.html<\/a><span style=\"font-size: 14px; text-align: left;\">  <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute haben wir einen Beitrag unserer Kommilitonin Johanna f\u00fcr Euch. \/\/\/ Today we got an article contributed by our fellow student Johanna.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":9799,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[12,31],"tags":[],"class_list":["post-9798","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachhaltigkeit","category-themenwochen"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"gb","enabled_languages":["de","gb"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":true},"gb":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9798"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11088,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9798\/revisions\/11088"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}