{"id":18127,"date":"2025-07-14T09:39:56","date_gmt":"2025-07-14T09:39:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asta-trier.de\/?p=18127"},"modified":"2025-07-14T09:42:30","modified_gmt":"2025-07-14T09:42:30","slug":"asta-der-uni-trier-beklagt-mensapreise-nicht-laenger-tragbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asta-trier.de\/gb\/stellungnahme\/asta-der-uni-trier-beklagt-mensapreise-nicht-laenger-tragbar\/","title":{"rendered":"AStA der Uni Trier beklagt: Mensapreise nicht l\u00e4nger tragbar."},"content":{"rendered":"\n<p>Als im Januar das Studierendenwerk den neuen DGE-Speiseplan eingef\u00fchrt hat, waren viele von uns verhalten optimistisch \u2013 versprach die DGE-Zertifizierung doch eine Steigerung von Qualit\u00e4t und Abwechslung im Speiseplan. Im Zuge der Zertifizierung k\u00fcndigte das Studierendenwerk an, ein dynamisches Preissystem einzuf\u00fchren \u2013 Preise von Mensagerichten sollten in Abh\u00e4ngigkeit der Zutaten um bis zu 10% variieren, zumindest f\u00fcr 6 Monate.<br><br>Diese 6 Monate sind zum 01.07. abgelaufen, sodass wir nun eine Preisexplosion erleben, die uns fassungslos zur\u00fcckl\u00e4sst.<br><br>Gerichte wie \u201eOrangen-Quinoa mit Spinatcreme und Sesam-Tofu\u201c, die im M\u00e4rz noch bei unter 4\u20ac lagen, werden nun f\u00fcr 4,90\u20ac vertrieben. Auch Mensa Klassiker wie das bekannte Alaska-Seelachsfilet kratzen pl\u00f6tzlich an der 5\u20ac-Grenze. \u201eDiese immensen Preiserh\u00f6hungen sind f\u00fcr uns nicht l\u00e4nger tragbar\u201c kommentiert Tim Biermann, Referent f\u00fcr Hochschulpolitik im AStA der Uni Trier, und f\u00fchrt aus: \u201eMit seinen drastischen Preissteigerungen treibt das Studiwerk die ohnehin schon oft von Armut betroffenen Studierenden noch weiter in ein \u00f6konomisches Fiasko und das, obwohl die Mensa der Uni Trier seit jeher zu den teuersten des Landes geh\u00f6rt.\u201c<br><br>Leonhard Sz\u00e9kessy, Koordinierendes Mitglied des AStA der Uni Trier, erg\u00e4nzt: \u201eWir erwarten, dass das Studiwerk die Inflation nicht auf die Studierenden abw\u00e4lzt, sondern Wege findet, Essen zu sozial vertr\u00e4glichen Preisen anzubieten. Das Studierendenwerk hat R\u00fccklagen, die es in Anbetracht von Inflation und Verteuerung einsetzten sollte, um die Mensapreise unverz\u00fcglich zu subventionieren und im Anschluss eine ausreichende Bezuschussung durch Landesmittel einzufordern.\u201c<br>\u201eDadurch k\u00f6nnten die Mensagerichte unkompliziert auf das ehemalige Preisniveau von 3\u20ac f\u00fcr ein vegetarisches und 4\u20ac f\u00fcr ein fleischhaltiges Gericht gedeckelt werden\u201c pr\u00e4zisiert Tim Biermann.<br><br><strong>Wir fordern:<\/strong><br>&#8211; R\u00fccklagen nutzen<br>&#8211; Landessubventionen einfordern<br>&#8211; Mensapreise sozial vertr\u00e4glich gestalten<\/p>\n\n\n\n<p>\u2794 Zur\u00fcck zum alten Preisniveau! 3\u20ac f\u00fcr Men\u00fc 1 &amp; 4\u20ac f\u00fcr Men\u00fc 2!<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als im Januar das Studierendenwerk den neuen DGE-Speiseplan eingef\u00fchrt hat, waren viele von uns verhalten optimistisch \u2013 versprach die DGE-Zertifizierung doch eine Steigerung von Qualit\u00e4t und Abwechslung im Speiseplan. 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