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Auch in diesem Semester bietet das queer-feministische Frauenreferat wieder einen Selbstverteidungskurs für Frauen* an. Kursleiter*innen sind wieder Nina C. Dusartz de Vigneulle, Daniel Günter und Michael Reinhardt. Der Kurs findet am 15.Januar 2017 von 11 bis 14 Uhr in der Tufa, Workshop raum 1 statt.

Anmelden könnt ihr euch über astafrau@uni-trier.de.
Teilnehmerinnengebühr: 5 €

Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Basiswissen zur passiven und aktiven Selbstverteidigung (SV) für Frauen*. Neben der Behandlung der psychischen und rechtlichen Grundlagen (passive SV und Notwehrgesetzeslage) werden aktive Techniken gelehrt, die als Grundlage zur SV dienen können. Die Teilnehmerinnen erhalten nach dem Ende des Kurses Informationsmaterial zum Verhalten nach gewalttätigen Übergriffen, zu Hilfsorganisationen und zur betreffenden Gesetzeslage).
Der Kurs wird von drei Kursleiter*innen (s.o.) geführt, die in geteilten Blöcken verschiedene Schwerpunkte in der SV lehren. Die erste Hälfte des Kurses konzentriert sich auf die psychische SV und auf Grundtechniken sowie auf leichte bis mittelschwere SV-Techniken und –Anwendungen. In der zweiten Hälfte des Kurses werden die Übungen intensiviert und für Gefahrensituationen geübt, die mittelschwere bis schwere SV-Techniken erfordern. Das bedeutet, dass die Teilnehmerinnen sowohl die Verteidigung in Fällen wie ‚Nötigung auf öffentlichen Veranstaltungen‘ anwenden können sollen, als auch die SV in schwerwiegenden Notlagen, die einen schwere Körperverletzung zur Folge haben könnten, ggf. lebensbedrohlich sind. Von den kleineren bis zu den härteren SV-Techniken leitet jeweils ein*e Kursleiter*in an und wird dabei von den anderen zwei unterstützt, die den Teilnehmerinnen beim Erlernen der Techniken helfen. Bei einer Gruppengröße von 18 Teilnehmerinnen und drei Kursleiter*innen ergibt sich eine gute Lehr- und Übungsbasis.
Benötigt wird: Sportsachen, Sportschuhe, Ausreichend zu Trinken. Bitte achtet darauf, dass ihr vor dem Kurs etwas gegessen habt und esst auch während des Kursverlaufs in den Pausen genügend. Ihr braucht nicht mit leerem Magen zu trainieren.

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